Nachhaltigkeit in der Gemeinschafts-Verpflegung

Im November des vergangenen Jahres fand die zweite Tagung von „Mens(a) sana in corpore sano“ statt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Landeshauptmannes Arno Kompatscher, wurde von der OEW getragen und ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Eurac Research, ICLEI, der Landesagentur für Umwelt- und Klimaschutz, dem Südtiroler Bauernbund, der Kampagne MahlZeit, dem Südtiroler Ernährungsrat und dem Südtiroler Gemeindenverband. Nun hat die Eurac eine Broschüre zur Tagung herausgegeben, die hier einzusehen ist.

Ziel der Veranstalter* innen war und ist es, die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung nachhaltiger zu gestalten und damit nicht zuletzt auch einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten. Immerhin betreffen die Hälfte der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG’s) direkt oder indirekt den Nahrungsmittelsektor. Die Tagung hatte das Ziel, dort anzusetzen, wo noch Erklärungsbedarf herrscht. Sie bot eine Zusammenschau von praktischen Beispielen aus der Südtiroler Gemeinschaftsverpflegung, sie zeigte praxisbezogen, möglichst einfach und verständlich, wie nachhaltige Beschaffung gelingen kann. Da dieses virtuelle Treffen nicht den gleichen Austausch erlaubte, wie es ein physisches Treffen möglich gemacht hätte, wollen die Veranstalter*innen mit der Zusammenfassung der Tagungsbeiträge zumindest einen kleinen weiteren Beitrag leisten, damit das zusammengetragene, kollektive Wissen nicht verloren geht und eine positive Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung darauf aufbauen kann.

Hier die Broschüre im PDF-Format zum Ansehen und Herunterladen!