Spendenaufruf #globalsolidarity

Seit Wochen erreichen uns die verzweifelten Nachrichten unserer Projektpartner*innen in Südamerika und Afrika. Seit mehreren Monaten kämpfen sie darum, die Folgen von COVID-19 in ihren Projekten einzudämmen. Der Lockdown und die dadurch fehlenden Einnahmen, die unzureichende Gesundheitsversorgung und die mangelhafte Unterstützung vom Staat treiben derzeit vor allem die Bevölkerung Boliviens und Perus an den Rand ihrer Existenz. Unterstützt mit uns die Familien in den Projekten und setzt ein Zeichen globaler Solidarität!

Spendengrund: Globale Solidarität
Iban OEW: IT 68 S 08307 58221 000300004707

Berichte der OEW-Projektpartner*innen

Rosario „Charo“ Figueroa berichtet aus Huaraz, Peru

OEW-Projektpartnerin Rosario „Charo“ Figueroa kämpft in der peruanischen Stadt Huaraz noch immer gegen die andauernden Corona-Ausbrüche. Seit März befindet sich die Stadt im Lockdown, aber die Krise nimmt kein Ende. Inzwischen wurde das Fußballstadion zu einem COVID-Zentrum umfunktioniert, aber da viele Menschen in Peru nicht bei den Behörden gemeldet sind, erhalten sie keine Hilfsleistungen. Die Preise für Medikamente sind unbezahlbar geworden und viele Menschen können den Bestimmungen nicht nachkommen, weil sie ihr tägliches Essen auf der Straße verdienen müssen. Unterstützt mit uns Charo und ihr Projekt, und spendet für unseren Corona-Notfallfonds.

Infos zum Projekt: www.oew.org/peru

Mirtha Oviedo und Marga Mair berichten aus Cochabamba, Bolivien

Etwa 70.000 Menschen in Bolivien sind nachweislich mit dem Virus infiziert, die Zahlen steigen drastisch. Die Krankenhäuser in Cochabamba können keine Covid-Patient*innen mehr aufnehmen. Zahlreiche Abgewiesene werden tot auf der Straße gefunden. Die Friedhöfe wurden für fünf Tage geschlossen, sodass die Toten bis zu sieben Tage bei ihren Familien aufgebahrt werden mussten. Viele Familien haben kaum oder nichts mehr zu essen, nachdem sie während der langen Ausgangssperre keinerlei Einkommen erzielen konnten. Es ist Zeit, globale Solidarität zu leisten. Unterstütze mit uns Mirtha und Marga bei ihren Projekten und spende für unseren Corona-Notfallfonds.

Infos zum Projekt: www.oew.org/bolivien

Anthony Kibira berichtet aus Kampala, Uganda

Projektpartner Pater Anthony Kibira berichtet aus Kampala, Uganda, von den verheerenden Folgen des Virus.
Viele Menschen haben ihre Arbeit verloren. Andere erreichen nicht mehr ihren Arbeitsplatz, weil die Motorradtaxifahrer nur noch Güter befördern dürfen. Den Lehrer*innen wurden die Arbeitsverträge gekündigt. Noch gibt es im Land keinen Todesfall wegen Covid-19, aber durch den Lockdown leiden viele unter Hunger. Die Familien kommen in Anthonys Pfarrei mit der Hoffnung, Lebensmittel zu bekommen. Diese reichen aber bei weitem nicht. Es ist Zeit, globale Solidarität zu leisten. Unterstütze mit uns P. Anthony und sein Projekt und spende für unseren Corona-Notfallfonds.

Infos zum Projekt: www.oew.org/uganda/

Alexandra Almeida berichtet aus Ecuador

OEW-Projektpartnerin Alexandra Almeida von der „Acciòn ecològica“ arbeitet seit Jahren mit indigenen Gemeinschaften in Ecuador. Die Hälfte der indigenen Gemeinschaften im Amazonas leben in Gebieten, in denen der Bergbau und die Ölförderung ihre Lebensgrundlage und die lokalen Ökosysteme gefährden. Völlig schutzlos und ohne jegliche Unterstützung vom Staat kämpfen diese Menschen nun seit der Ankunft des Virus um ihr Überleben. Die „Acciòn ecològica“ unterstützt mit Masken, Seifen, Medikamenten und Lebensmittel, doch es reicht bei Weitem nicht. Es ist Zeit, globale Solidarität zu leisten. Unterstütze mit uns Alexandra und ihr Projekt und spende für unseren Corona-Notfallfonds.

Infos zum Projekt: www.oew.org/ecuador

Duncan Kimani berichtet aus Kenia

Die Lebensmittelpreise steigen immer weiter und im Norden des Landes zerstören Heuschreckenplagen die Ernte. Durch den Lockdown haben viele Menschen keine Arbeit und somit kein Einkommen mehr. Lebensmittel, Masken und Seifen werden an die Familien verteilt. Im Projekt „Oasis of Endless Hope“ können derzeit nur noch fünf obdachlose Jugendliche wohnen, ansonsten musste das Haus geschlossen werden. Es ist Zeit, globale Solidarität zu leisten. Unterstütze mit uns Duncan und sein Projekt und spende für unseren Corona-Notfallfonds.

Infos zum Projekt: www.oew.org/kenia