Die zebra. im November

Sterben will gut geplant sein. Mit diesem Satz startet die neue Ausgabe der Straßenzeitung zebra. mal nachdenklich, mal skurril-lustig in den 11. November. Sie stellt dem Alpinisten Simon Gietl die Frage, wieso er dem Tod immer wieder freiwillig ins Auge blickt, spricht im Planetarium in Gummer mit dem Astronom Luca Ciprari über das Licht längst verloschener Sterne, erinnert an Nasser und Harry, die einem unmenschlichen System zum Opfer fielen, besucht die berühmten Särgemacher der Ga und wirft die Frage auf, ob unsere Gesellschaft nicht etwa das Sterben verlernt hat.