Suppensonntag für Bolivien

Am 8. März findet ab 11 Uhr wieder der alljährliche Suppensonntag in der Feuerwehrhalle Bruneck statt. Die Einnahmen gehen an das OEW-Projekt Vida y esperanza in Cochabamba, das Frauen in Bolivien unterstützt, ihr eigenes Kleinunternehmen zu gründen. Organisiert wird der Suppensonntag vom KFS und dem Verein für Städtefreundschaften.

Die zebra. im Februar

Am 10. Februar macht sich die Straßenzeitung zebra. auf die Spuren heimlicher Heldinnen, Nichtorte und Tabus: Clownin Maria Luise hat es sich auf die Nase geschrieben Kranke zum Lachen zu bringen, die Müllmänner der Stadtwerke Brixen machen ihren Job am besten, wenn sie niemand sieht, die deutsche Regisseurin Mo Asumang macht nicht einmal vor dem Ku-Klux-Klan Halt, Performance-Künstlerin Mallory Nezam belebt Orte, die man gern übersieht und Richard Santifaller hat selbst erlebt, wie wichtig es ist, über Suizidgedanken sprechen zu können.

Valentinsaktion: One Billion Rising 2020

Eine Milliarde erhebt sich – bricht das Schweigen und tanzt für Veränderung!

Auch diesen Valtentinstag, dem 14. Februar 2020, machen unzählige Menschen mittels Tanzflashmobs auf die Gewalt und die Ausbeutung von Mädchen und Frauen aufmerksam. Auch auf dem Domplatz in Brixen sind Groß und Klein wieder um 16:30 Uhr eingeladen, zum Rhythmus von „Break the chain“ mitzuwippen und ein Solidaritätszeichen zu setzen. Die Initiative wird vom Frauenhausdienstes Brixen gemeinsam mit den Tanzvereinen Ballo und Dynamic Dance, der Plattform “Männer gegen Gewalt”, dem Haus der Solidarität, den Bezirksbäuerinnen Eisacktal/Wipptal und der OEW organisiert. Wir freuen uns auf viele Tanzfreudige, die zum Anlass etwas Rotes oder Pinkes tragen.

Hier gehts zum Online-Tutorial des alljährlichen Tanzes.

Un miliardo di persone si alzano – rompono il silenzio e ballano per il cambiamento!

Dal 2013 ogni anno il 14 febbraio in tutto il mondo si alzano donne e uomini per ballare e chiedere la fine della violenza sulle donne e sulle bambine. Quest’anno si continua: un miliardo di persone si alzano per chiedere i cambiamenti necessari alla società e per dare voce alle donne e alle bambine vittime di violenza. Vestitevi di rosso o pink e raggiungetevi alle ore 16.30 sulla Piazza Duomo a Bressanone.

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Das Unsichtbare sichtbar machen

Zwischen 2004 und 2018 haben sich in Südtirol 731 Menschen das Leben genommen. Eine beunruhigende Zahl, die in den letzten Jahren zwar zurückgegangen ist, uns aber vor ein Phänomen stellt, das nicht mehr ignoriert und tabuisiert werden kann.

„Als Betroffener einer psychischen Krankheit, werde ich selbst zur Krankheit“, erzählt Richard Santifaller, 58 Jahre, aus Brixen. Er litt in der Vergangenheit an Depressionen und bipolaren Störungen, die ihn in einen dunklen Tunnel zogen, aus dem er nie wieder herauszukommen glaubte. Trotz eines ständigen Minderwertigkeitsgefühls gegenüber anderen und ständigen Konzentrationsstörungen, schien sein Leben bis zum Alter von 25 Jahren normal zu sein. Lange Zeit hat er über sein Unbehagen geschwiegen. „Solange man sich selbst nicht eingesteht, dass man krank ist und Hilfe braucht, wird auch niemand sonst darauf aufmerksam“, betont Santifaller, der das Problem ignorierte, bis das Leid unerträglich wurde. Wenn die Krankheit auftaucht, „können nahestehende Menschen nicht mit der betroffenen Person kommunizieren, und die wiederum findet keinen Ausweg aus sich selbst“, sagt Richard Santifaller. In solchen Situationen sei es unmöglich, zueinander zu finden. Isolation ist sehr oft ein natürliches Verhalten für Menschen, die an psychischen Störungen leiden. Diese Isolation erschwert es den Betroffenen, über das Thema zu sprechen und zuzugeben, dass sie darunter leiden. „Wenn man an einer Depression leidet, gerät man in eine immer enger werdende Spirale, in der man die Kontrolle über seine Gefühle und Gedanken verliert“, erklärt der Betroffene und beschreibt die unüberbrückbare Distanz, die zwischen den Leidenden und dem Rest der Welt entsteht. „Auf der einen Seite gab es die Depression, ich wollte verschwinden und jeder Kontakt zur Außenwelt verursachte mir Schmerzen“, auf der anderen Seite erlebte Richard Santifaller „Momente höchster Euphorie, in denen ich mich direkt aus der Hölle in den Himmel katapultiert fühlte“. Der Brixner unternahm einen Selbstmordversuch, In seiner Situation schien es die einzige Möglichkeit, sein Leiden zu beenden.

Krise und Prävention

„Aus medizinischer Sicht ist die Hauptursache für Selbstmord zweifellos Depression, gefolgt von Alkoholismus“, sagt der Leiter der psychiatrischen Abteilung in Brixen, Roger Pycha. Diese Daten stammen aus einer „psychologischen Autopsie“, die die klinische und psychologische Vergangenheit von Menschen, die in Südtirol Selbstmord begangen haben, untersucht hat. Merkmale der Depression, die nach den Prognosen der WHO bis 2030 die am weitesten verbreitete Erkrankung der Welt sein wird, sind eine depressive Stimmung, der Verlust körperlicher und geistiger Energie und ein steigendes Desinteresse an den eigenen Interessen. Die Person beginnt sich zu verschließen, wodurch eine Art Mauer um sie herum entsteht, die aber überwunden werden kann. Dr. Pycha erklärt, dass in den letzten zehn Jahren nicht nur die Zahl der Selbstmorde in Südtirol zurückgegangen ist, sondern auch, dass das Interesse an psychischen Erkrankungen und der Prävention von psychischen Störungen allmählich zugenommen hat. Von 2004 bis 2008 subventionierte die Provinz die Initiative „Europäische Allianz gegen die Depression“, um das Bewusstsein für diese Störung zu schärfen und sie wirksam behandeln zu können. „Die Bekämpfung dieser beiden Faktoren, Depression und Alkoholismus, kann dazu beitragen, die Selbstmordrate deutlich zu senken“, betont der Psychiater. Im Jahr 2007 war die Selbstmordrate in Südtirol deutlich gesunken. Damals lud u.a. der damalige Bischof Wilhelm Egger die Geistlichen aus der Provinz dazu ein, mindestens einmal im Jahr während der Messe eine Predigt über Depression zu halten. Dabei wurden sie von der „Seelsorge für eine Krisensituation“ unterstützt. „Ein weiterer Bereich, in dem es galt, aktiv zu werden, war die Schule“, sagt Pycha. Zeitgleich entstand das deutschsprachige Buch „Höhen und Tiefen, die Krise als Schulfach“, das Lehrer bei der Bewältigung komplexer Situationen unterstützt. „2008 liefen das europäische Projekt und die Finanzierung allmählich aus“, sagt Dr. Pycha und fügt hinzu, dass die Maßnahmen zur Suizidprävention zurückgingen. 2017 wurde aber das Suizidpräventionsnetzwerk geboren. Es setzt sich aus zahlreichen Akteuren zusammen – vom Gesundheitswesen bis zu Organisationen des dritten Sektors, von Telefonberatungszentren bis zu Schulbehörden. Auch aktuell organisiert das Netzwerk „Erste-Hilfe-Kurse für die Seele“, die darauf abzielen, die Grundregeln zum Schutz derer, die sich in einer tiefen Krise befinden und von Selbstmord bedroht sind, zu verbreiten und auch den Selbstschutz zu fördern. Das Netzwerk strebt ein Provinzgesetz zur Vermeidung von Selbstmord an und will durch spezielle Mittel und qualifiziertes Personal Beständigkeit und Kontinuität in der Information und Sensibilisierung erreichen.
Eine solch endgültige Entscheidung wie jene, sich das Leben zu nehmen, findet ihre Ursache jedoch nicht nur in psychischen Störungen oder Abhängigkeiten, sondern auch in Krisenmomenten, die sich aus komplizierten Situationen und entscheidenden Momenten im Leben eines jeden Menschen ergeben. „Geht es Ihnen gut? Alles OK?“ sind einfache, unkomplizierte Fragen, die in der Broschüre des „Netzwerk zur Selbstmordprävention“ zu lesen sind. Guido Osthoff arbeitet bei der Caritas in Bozen und ist eines der Mitglieder des Netzwerkes: ein Zusammenschluss von Kompetenzen und Erfahrungen, die über das gesamte Gebiet verstreut sind und eine konkrete Alternative zu der von Richard Santifaller beschriebenen Hölle bieten wollen. „Das Präventionsnetzwerk schlägt Sensibilisierungs- und Aufklärungsmaßnahmen vor, um Menschen dabei zu helfen, nicht wegzuschauen wenn im eigenen Umfeld jemand in einer Krise steckt“, sagt Osthoff. Er betont auch, wie wichtig es sei, „die Instrumente zur Verfügung zu stellen, um das Problem anzugehen und einer Person die Möglichkeit zu bieten, sich zu öffnen.“ Viele der vom Netzwerk verwalteten Dienste, wie etwa die Telefonseelsorge oder die Hilfe von Spezialisten, werden von verschiedenen Stellen koordiniert, die gemeinsam für das gleiche Ziel arbeiten.

Darüber reden, aber wie?

Peter Koler, Psychologe und Leiter des Forum Prävention, das seinerseits Teil des „Netzwerk für Suizidprävention“ ist, erklärt, wie schwierig es ist, über dieses Thema zu sprechen, und, dass Berichte über Krisen und Selbstmord in den Medien meist nicht zur Sprache kommen. Diese Tatsache ist in Südtirol auf eine Serie von Selbstmorden zurückzuführen, die sich in den 1990er Jahren ereignet hat und über die in allen Medien in fast spektakulärer Ausführlichkeit berichtet wurde. Diese Berichte trieben unbeabsichtigt junge Menschen dazu, sich mit der gleichen Methode umzubringen. „Sogar beim Hören derselben Lieder“, erwähnt Koler. Angesichts dieses Phänomens wurde mit den Medien vereinbart, nicht mehr über Selbstmord zu sprechen, um die Gefahr der Nachahmung zu vermeiden. Der sogenannte „Werther-Effekt“, inspiriert durch die Serie von Selbstmorden, die auf die Veröffentlichung von Goethes „Die Leiden des jungen Werther“ folgte, führte dazu, dass das Thema viele Jahre lang nicht erwähnt wurde. „Heute wird das Thema in den Zeitungen kaum behandelt“, sagt Koler. Es gäbe immer noch eine Diskussion über die Rolle der Medien im Umgang mit Suizid. Auf der einen Seite besteht die Gefahr der Nachahmung, auf der anderen Seite besteht die Notwendigkeit, dieses Tabu auf geschickte Weise zu überwinden und Informationen bereitzustellen, um denen zu helfen, die eine Krise durchleben. Der plötzliche Selbstmord von Alexander Langer im Jahr 1995 war einer der Fälle, der die Öffentlichkeit zutiefst schockierte und nicht verschwiegen werden konnte. Dennoch dauerte es Jahre, bis Selbstmord und vor allem Prävention in Südtirol wieder thematisiert wurden. Es ist trotz allem möglich und vor allem notwendig über dieses Thema zu sprechen und zu berichten, ohne die Gefahr eines „Werther-Effekts“. Dem entgegensetzt, beruht der „Papageno-Effekt“ auf Geschichten der Erkenntnis, die von Betroffenen selbst erzählt werden und davon berichten, wie es ihnen gelang dunkle Momente zu überwinden und ein neues Leben zu beginnen. Obwohl Selbstmord noch immer ein Tabuthema ist, wird im Internet und den sozialen Medien häufig darüber diskutiert. Auch in diesem Fall werden die sozialen Medien, wie so oft, zu einem zweischneidigen Schwert. Koler stellt auch fest, dass Selbstmord in verschiedenen Bereichen ein zentrales Thema ist, wie zum Beispiel in der Musikwelt. Er erklärt außerdem, dass gerade in der Jugend Leben und Tod wichtige Themen sind. Gerade Jugendliche stellen sich Fragen wie „Warum bin ich hier? Was würde passieren, wenn ich nicht mehr hier wäre?“ Dies sei ganz normal. Aber es sei notwendig, über diese Themen zu sprechen, auch und gerade im Hinblick auf Suizidprävention, Depressionen, Alkoholismus und Ausgrenzung. Es sollten die richtigen Informationen und Perspektiven ermöglicht werden, ohne Raum für Risiken zu lassen.

Eine Aufgabe für die Gesellschaft

Die Statistiken sprechen für sich: „Es gibt viermal mehr Männer, die Selbstmord begehen, als Frauen“, sagt Roger Pycha. „Auf der einen Seite sind es ältere Menschen, die beschließen, sich das Leben zu nehmen, und zwar still und ohne jede Vorwarnung. Auf der anderen Seite sind junge Menschen betroffen, die versuche sich das Leben zu nehmen, ohne eigentlich gehen zu wollen, oft überleben und dann erst jene Aufmerksamkeit bekommen, die vorher nicht da war und die für ihr soziales Leben nützlich ist“, erklärt der Psychiater. Schreie um Hilfe und um Aufmerksamkeit müssen gehört und akzeptiert werden und erfordern vor allem eine strukturelle Veränderung der Familiensituation beziehungsweise des Schul- oder Arbeitsklima. Bestimmte Aktionen sollten nicht unterschätzt werden und zeigen vor allem, wie wichtig es ist, Menschen um sich zu haben, auf die man sich verlassen kann. Laut dem Primar sei es in diesen Fällen besonders wichtig, „sich mit der Zukunft zu verbinden“. Es sollen Pläne geschmiedet werden, die das Gefühl geben, das eigene Leben habe einen Sinn. Schutz bekäme man außerdem durch soziale Verbindung, die auf guten Beziehungen zu Kindern, Eltern, Partner*innen und Freund*innen beruhen. Die Suizidprävention ist eine Aufgabe, die nicht nur das Gesundheitssystem oder den psychologischen Dienst betrifft, sondern die gesamte Gemeinschaft und die Art und Weise, wie wir mit diesen Fragen und den Betroffenen umgehen. Der beste Weg, um Prävention zu betreiben, ist laut dem Psychologen Koler eine ernsthafte und klare Beziehung anzubieten, wenn möglich darüber zu sprechen, oder auch nur gemeinsam spazieren zu gehen, ohne sich zu unterhalten. Die Stärke der Prävention liegt vor allem in der Fähigkeit, eine imaginäre Brücke zu all jenen zu schlagen, die sich in der Krise nicht verstanden fühlen. Aber wie nähert man sich einer betroffenen Person? Was sind die richtigen Worte? „Der erste Schritt ist, eine Person zu fragen, wie es ihr geht“, sagt Roger Pycha, „was wir erreichen möchten, ist eine Änderung der Haltung gegenüber denen, die psychisch leiden“. Am schwierigsten ist es zweifellos eine Person zu fragen, ob sie jemals in Erwägung gezogen hat, sich das Leben zu nehmen, betont Osthoff: „Es erfordert Mut, diese Frage zu stellen. Die größte Angst liegt darin, darüber nachzudenken, was zu tun ist, wenn die Person ja sagt.“ Es gibt viele Fälle, in denen man im Alltag lieber wegschaut, auch und vielleicht vor allem, um sich selbst zu schützen. Der Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen, sollte eine Aufgabe für die gesamte Gemeinschaft sein: Sich für einander interessieren, zuhören, sich Zeit nehmen und vielleicht eine Hand auf die Schulter des Leidenden legen, wenn es nötig ist, sind Gesten, die einen Unterschied machen können – vor allem in einer Gesellschaft wie der heutigen, in der Stress, Leistungsangst und ständige Prekarität die Beziehungen zwar zahlreicher, aber oft auch fragiler machen. Eine Gemeinschaft, die bereit ist, die Verwundbarkeit und Zerbrechlichkeit des anderen zu akzeptieren, ist eine Gemeinschaft, die Selbstmord verhindern und Probleme sichtbar machen kann, die, wenn sie ignoriert werden, riskant werden können.

Ein anderes Leben

Den eigenen Tod als eine plausible Option zu betrachten, bedeutet, alle Alternativen aus den Augen zu verlieren. Prävention, Zuhören und vor allem die Beseitigung der Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen und psychischen Beschwerden sind die ersten Schritte, um Leidende und mögliche neue Lebensperspektiven sichtbar zu machen. Richard Santifaller, der die Depression überwunden hat, erklärt wie wichtig es ist, zu wissen, dass die Krankheit existiert, dass man nicht selbst Schuld ist, wenn man daran leidet, und vor allem, dass es Hilfe gibt, um gesund zu werden. Wenn er heute zurückblickt, erkennt er, dass die Depression eine harte Schule war, um zu lernen, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, aber auch, dass es das Bewusstsein der Gegenwart war, das ihn gerettet hat. Für den Menschen gibt es zwei Räume: den Raum der Vergangenheit, in dem man Gefahr läuft, eingesperrt zu werden, und den Raum der Zukunft, in dem man weitergehen und seine eigene Geschichte schreiben kann. Im Chinesischen setzt sich „Krise“ aus den Worten „Gefahr“ und „Gelegenheit“ zusammen, und Richard Santifaller weiß das sehr gut: „Die Gefahr besteht darin, dass der Mensch sich das Leben nimmt“, sagt er, „aber es kann auch eine Gelegenheit sein, etwas von der Welt und über sich selbst zu lernen“, um sich selbst noch eine Chance zu geben.

ASIA RUBBO . ALESSIO GIORDANO

Übersetzung: DANA DORIGATTI
Fotos: GEORG HOFER

Netzwerk Suizidprävention

Abgesagt: Langer Filmabend

Leider abgesagt: Filmliebhaber*innen aufgepasst! Am 14. März organisiert die OEW im Jakob-Steiner-Haus in Brixen einen langen Filmabend mit den Filmen „Wunder“ (17 Uhr, ab 6 Jahren) und „Suffragettes“ (22 Uhr, ab 12 Jahren). Faire Snacks, Popcorn und eine warme Suppe werden serviert. Kissen bitte selber mitnehmen, Eintritt gegen freiwillige Spende. Wir freuen uns!