Zweiter digitaler Repair Café Talk

Repair Talk 2: Kleidung, Textilien & Schuhe

Am 8. April organisiert das Repair Cafe Brixen um 19 Uhr seinen zweiten Online-Repair-Talk. Nora Delmonego, Schusterin in Klausen, und Julia Vontavon, angehende Schneiderin, erklären in einem kurzen Input-Talk auf Zoom, wie Schuhe gepflegt werden sollten, was beim Kauf von Kleidug und Schuhen beachtet werden sollte und wie jede*r selbst kleine Reparaturen und Umänderungen machen kann. Ganz nach dem Motto „Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Strümpf’“ geben die Expertinnen virtuell Tipps zur Rettung eures Kleiderschranks.

Repair Talk 1: Laptop, Handy & Co.

Am 11. März organisiert das Repair Cafe Brixen um 19 Uhr eine erste Online-Version. Josef Untermarzoner erklärt in einem kurzen Input-Talk auf Zoom, wie man einen alten Laptop mit einfachen Tricks wieder benutzbar macht, was man am eigenen Smartphone oder Tablet selbst reparieren kann und was dabei zu beachten ist und wo man im Internet hilfreiche und einfache Anleitungen zur Reparatur von Geräten aller Art finden kann.

Nachhaltigkeit in der Gemeinschafts-Verpflegung

Im November des vergangenen Jahres fand die zweite Tagung von „Mens(a) sana in corpore sano“ statt. Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft des Landeshauptmannes Arno Kompatscher, wurde von der OEW getragen und ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von Eurac Research, ICLEI, der Landesagentur für Umwelt- und Klimaschutz, dem Südtiroler Bauernbund, der Kampagne MahlZeit, dem Südtiroler Ernährungsrat und dem Südtiroler Gemeindenverband. Nun hat die Eurac eine Broschüre zur Tagung herausgegeben, die hier einzusehen ist.

Ziel der Veranstalter* innen war und ist es, die öffentliche Gemeinschaftsverpflegung nachhaltiger zu gestalten und damit nicht zuletzt auch einen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten. Immerhin betreffen die Hälfte der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG’s) direkt oder indirekt den Nahrungsmittelsektor. Die Tagung hatte das Ziel, dort anzusetzen, wo noch Erklärungsbedarf herrscht. Sie bot eine Zusammenschau von praktischen Beispielen aus der Südtiroler Gemeinschaftsverpflegung, sie zeigte praxisbezogen, möglichst einfach und verständlich, wie nachhaltige Beschaffung gelingen kann. Da dieses virtuelle Treffen nicht den gleichen Austausch erlaubte, wie es ein physisches Treffen möglich gemacht hätte, wollen die Veranstalter*innen mit der Zusammenfassung der Tagungsbeiträge zumindest einen kleinen weiteren Beitrag leisten, damit das zusammengetragene, kollektive Wissen nicht verloren geht und eine positive Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung darauf aufbauen kann.

Hier die Broschüre im PDF-Format zum Ansehen und Herunterladen!

Aktionswochen – Eventi „Stop Racism!“

Anche quest’anno l’OEW ha creato un calendario comune per gli eventi organizzati nella cornice delle settimane contro il razzismo „Stop Racism“ in Alto Adige. Visitate il sito web www.stopracism.it e scoprite le iniziative!

In corrispondenza della Giornata Internazionale contro il Razzismo, l’OEW assieme ad altre 26 associazioni altoatesine, organizza più di 30 eventi per sensibilizzare sul problema delle discriminazioni a stampo razzista nella nostra regione. Nell’arco di queste settimane d‘ azione, dall’9 al 22 marzo, tutte queste associazioni si impegneranno per un Alto Adige più aperto, chiedendo più rispetto e tolleranza.

Aktionswochen gegen Rassismus

Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus, hat die OEW einen Kalender erstellt, in dem alle Events enthalten sind, die dazu in Südtirol organisiert werden. Vom 8. bis zum 21. März veranstalten lokale Vereine in Zusammenarbeit mit der OEW, 17 spannende Events zur Thematik der rassistischen Diskrimination. Das Ziel des Projekts ist es, Vorurteile und Stigmen dort aufzudecken wo sie im Alltag zu finden sind und bei Seite zu legen um ein offeneres und toleranteres Südtirol zu erschaffen. Besucht die Website und entdeckt die Initiativen unter: http://www.stopracism.it/ .

Die Woche(n) gegen Rassismus wird italienweit mit verschiedenen Aktionen begangen. Angeregt wird die Initiative von UNAR, dem italienischen „Ufficio Nazionale Antidiscriminazioni Razziali„. Die OEW ist Mitglied der UNAR und kann Diskriminierungsfälle an die nationale Behörde melden.

 

La Rete della sostenibilità cerca sostenitori

Nel corso di un anno, più di 100 associazioni, organizzazioni e gruppi si sono uniti nella Rete dell’Alto Adige per la sostenibilità – Südtirols Netzwerk für Nachhaltigkeit. La Rete si pone l’obiettivo di promuovere e realizzare gli obiettivi di sviluppo sostenibile delle Nazioni Unite, che costituiscono l’Agenda 2030. Nel corso del 2021 la Rete intende promuovere e coordinare iniziative specifiche sul territorio e per questo è in cerca di imprese disponibili a contribuire con un aiuto economico. Le donazioni di 300-500 euro all’anno sono deducibili dalle tasse. Ulteriori informazioni qui.

zebra. a febbraio

 

 

zebra. all’insegna del coraggio di essere se stessi*e

La prima edizione del 2021 del giornale di strada affronta alcuni dei temi al centro del dibattito contemporaneo: Franziska Baur analizza sistemi e strutture di potere utilizzando la lente dell’intersezionalità, ripercorriamo i quasi trent’anni dell’associazione Centaurus Arci Gay Südtirol Alto Adige attraverso le parole del presidente Andreas Unterkircher, scopriamo il „Feministisches Infocafé femminista“ di Merano, l’artista multimediale Alexandra Angerer – nota come AliPaloma – dà i numeri in „Zahlen, bitte!“, il venditore Sunday Oyem si presenta al pubblico di lettori e lettrici. Questo e molto altro nella nuova edizione di zebra., in vendita sulle strade di tutto l’Alto Adige a partire da mercoledì 10 febbraio.

Südtirols Netzwerk für Nachhaltigkeit: Unterstützer*innen gesucht!

Südtirols Netzwerk für Nachhaltigkeit ist ein Zusammenschluss Südtiroler Organisationen, Vereine und Gruppen, die sich für eine nachhaltige Entwicklung in Südtirol – im Rahmen der 17 nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen – starkmachen. Auf der Webseite www.future.bz.it können aktive Gruppen ihr Engagament zu den Entwicklungszielen in Südtirol sichtbar machen.

Auch Italien hat als eines von 193 Ländern die Agenda und die Ziele der Vereinten Nationen unterzeichnet und arbeitet, gemeinsam mit der Autonomen Provinz Bozen, an deren Umsetzung bis 2030. Damit die Verantwortung aber nicht auf der politischen Ebene stehen bleibt, haben sich über 30 Organisationen, die seit Jahrzehnten zu den Bereichen Bewusstseinsbildung und Globales Lernen in Südtirol aktiv sind (darunter auch die OEW), zusammengeschlossen, das Netzwerk gegründet und eine gemeinsame Webseite zur Vernetzung erstellt. Gruppen und Vereine, die noch nicht Teil des Netzwerks sind, können sich über die Webseite jederzeit als Partner*innen registrieren lassen und ihre Veranstaltungen auf der Seite bewerben.

Gesucht werden derzeit Südtriroler Betriebe, die das Netzwerk mit einer Spende von 300-500 Euro (Überweisungsgrund: Netzwerk für Nachhatligkeit) mittragen. Hier sind die derzeitigen Unterstützer*innen zu finden: www.future.bz.it/unterstuetzerinnen

Für Rückfragen stehen Judith Hafner (340 370 3575) als Koordinatorin und Tanya Deporta (328 400 7152) als Begleitung für Betriebe zur Verfügung.