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Inhalt: Der OEW-Vorstand

Der jüngste Vorstand in der Geschichte der oew nimmt seine Arbeit auf

Am 23. März 2012 hat die Vollversammlung der oew einen neuen Vorstand gewählt. Das Durchschnittsalter liegt bei 30 Jahren, und somit hat die oew den jüngsten Vorstand aller Zeiten. Patrick Kofler, Andreas Penn und Hans Niederkofler haben ihr Amt niedergelegt. Die neuen Vorstandsmitglieder stellen sich hier kurz vor.

Hubert Pörnbacher, Vorsitzender

Hubert Pörnbacher

Nun bin ich, Hubert Pörnbacher, schon das dritte Mal in den Vorstand der oew gewählt worden und ich freue mich sehr darüber.

Aufgewachsen bin ich in Sand in Taufers. Ich habe in Wien Wirtschaftsinformatik studiert und dort gearbeitet. Nach meiner Rückkehr bin ich eigentlich direkt bei der oew gelandet.

Ich wohne mit meiner Frau Verena und unseren Kindern Maya (7) und Emil (13) in Brixen. Meine Arbeit innerhalb der oew hat einerseits einen sozialökonomischen Schwerpunkt, andererseits versuche ich meine Erfahrungen mit nachhaltigen Lebensstilen einfließen zu lassen. In den nächsten Wochen und Monaten stehen wichtige Entscheidungen bezüglich der Herberge des HdS ins Haus und ich hoffe, dass wir gemeinsam eine Lösung finden.

Philipp Frener, Vizepräsident

Philipp Frener.

Ich heiße Philipp Frener, bin 29 Jahre alt und seit 2011 wieder wohnhaft in Brixen, wo ich derzeit als Fachlehrer für Betriebswirtschaft arbeite.

Neun Jahre im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten, haben natürlich ihre Spuren hinterlassen, die sich jetzt an meinen Essgewohnheiten, der Bücherwand zu Hause und meinen Grammatikfehlern nachverfolgen lassen. Das Entdecken von Neuem – zu Fuß, zu zweit, im Kopf – hat sich inzwischen zum beliebten Hobby entwickelt. Daneben schreibe ich noch, eher unstetig als regelmäßig, für Bücher, Konferenzen und das treue Ein-Mann-Publikum.

Meine erste intellektuelle Liebe war die Politikwissenschaft. Inzwischen finde ich den ständigen Austausch zwischen unterschiedlichen Disziplinen jedoch spannender als das monogame Festhalten am Alten. Der Atommüll in Nevada interessiert mich genauso wie Hegels Gedanken über Haiti. Über die problematische Rolle der Photographie in der internationalen Politik habe ich schon geschrieben; das Hinterfragen von „Sicherheit“ in Politik und Wirtschaft steht als nächstes Thema an. Entsprechend gestaltet sich mein Unterricht: Der Horizont ist einfach nie dort, wo man ihn vermutet.

Am Schnittpunkt von verschiedenen Strömungen möchte ich auch meine Mitarbeit bei der oew fortsetzen, nachdem ich bereits seit letztem Sommer im Rahmen eines Projekts erste Arbeitserfahrungen mit dem Team der oew gesammelt habe. Mir ist es wichtig, dass vor allem junge Menschen lernen, in großen Zusammenhängen zu denken, neue Lösungsansätze für die Herausforderungen unserer Zeit zu erarbeiten und ein respektvolles und neugieriges Miteinander zu praktizieren. Die oew ist dafür die richtige Organisation und ich freue mich schon auf die Zusammenarbeit.

Sabine Petriffer

Sabine Petriffer.

Ich heiße Sabine Petriffer, bin 27 Jahre alt und komme aus Brixen. Nach Beendigung meines Studiums in Non-Profit-, Sozial- und Gesundheitsmanagement wagte ich mich im Jahre 2009 in die Arbeitswelt. Zuerst betätigte ich mich als Leiterin des Vereins „Südtiroler in der Welt“ und jetzt gebe ich als Mieterbetreuerin beim Institut für den sozialen Wohnbau mein Bestes. Der Kontakt mit Menschen und der soziale Grundgedanke geben mir die Kraft, (fast) jeden Tag mit einem positiven Gedanken und mit viel Lebensfreude zu beginnen.

In meiner Freizeit widme ich mich meiner Liebe zu den Bergen, zum Sport und zum Garten. Es gibt nicht viele Tage, an denen ich stillstehe: Ich liebe es, mich zu bewegen und meine Energien freizusetzen.

Ich durfte, und darüber bin ich sehr froh, bereits eine Legislaturperiode im oew-Vorstand erleben. Was hat mich dazu bewegt, wieder für den Vorstand zu kandidieren? Lange abendliche Diskussionen, schwer zu stoppende Redeflüsse, schallendes Gelächter, zukunftsgerichtetes Kopfzerbrechen, schwungvolles Hüftenschwingen, intensives Nachdenken, strategisches Vorausschauen, anerkennende Worte und vor allem die vielen lieben Menschen, die sich für die oew engagieren und die ich in mein Herz geschlossen habe. Die Zukunft wird für die oew viel Gutes bringen und da möchte ich dabei sein.

Sabrina Eberhöfer

Sabrina Eberhöfer.

Mein Name ist Sabrina Eberhöfer, ich lebe in Laas, bin 27 Jahre alt und arbeite als Kellnerin im Vinschgau.

Im Jahr 2006 kam ich das erste Mal mit der oew in Verbindung, weil ich einen Solidaritätsbesuch in Bolivien machte. Das Thema der Entwicklungszusammenarbeit hat mich nicht mehr losgelassen und seitdem setze ich mich für das Projekt in Bolivien als Freiwillige ein. So bekam ich immer mehr Einblick in die Arbeit der oew und da sie mich sehr interessiert hat, habe ich 2009 dort den freiwilligen Zivildienst bei der oew gemacht und somit die Organisation wirklich gut kennengelernt. Mein Glück war, dass ich anschließend eine Mutterschaftsvertretung übernehmen durfte. Es waren sehr schöne zwei Jahre, in denen ich sehr viel gelernt habe.

Ich bin wieder ins Gastgewerbe zurückgekehrt, habe die oew aber so ins Herz geschlossen, dass ich versuchen werde, als Vorstandsmitglied mein Bestes zu geben, um sie zu unterstützen.

Peter Watschinger

Peter Watschinger.

Ich heiße Peter Watschinger, bin ehemaliger Solidaritätsbesucher und seit fünf Jahren Mitglied der Aktionsgruppe des oew-Schulprojektes „Seite an Seite“. Außerdem bin ich Freizeitbiobauer auf dem Hof eines Freundes, zuständig für das Marketing und den Verkauf von Südtiroler Steinen in der Firma südtirol.stein, welche ausschließlich einheimischen Stein abbaut, verarbeitet und vertreibt, interessiere mich sehr für Kunst und habe in Innsbruck das Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften absolviert.

Es ist sehr wichtig, andere Realitäten als die eigene kennenzulernen, zum Beispiel auch jene der Menschen in „benachteiligten“ Ländern. Nicht so sehr, um dann zu versuchen, vor Ort das „Leid“ zu mildern, sondern um Zusammenhänge zu begreifen und zu fühlen. Ein anhaltender globaler Wandel ist nur herbeizuführen, wenn wir die Maximen unserer Gesellschaft und unser tägliches Handeln hinterfragen und ändern. Das Tolle daran ist, dass wir dabei vor allem uns selbst helfen.

Die Themen in meiner Freizeit und meinem Beruf tangieren sehr stark jene der oew, deshalb freue ich mich, künftig im Vorstand der oew mitzuwirken.

Magdalena Wild

Magdalena Wild.

Mein Name ist Magdalena Wild. Ich bin 27 Jahre alt, wurde in Franzensfeste geboren und bin dort aufgewachsen. Während meiner Studienzeit habe ich mich viel bewegt. Vor einem Jahr bin ich wieder nach Bozen zurückgekehrt, wo ich als Personalberaterin tätig bin.

Ich habe in Forlí Politikwissenschaften (Internationale Beziehungen) studiert und einen Master in „International Management“ absolviert. Im Laufe meines Studiums habe ich mehrere Praktika-Erfahrungen gesammelt, unter anderem in Uganda bei SOS-Kinderdorf, in Ägypten bei der UNO und bei der oew. Auf diese Weise bin ich mit der oew in Kontakt gekommen und habe die Organisation kennengelernt. War wirklich eine tolle Erfahrung!

Der Master hat mir die Möglichkeit geboten, mit Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen in Kontakt zu treten und in den verschiedensten Ländern zu leben. Das hat mich immer schon fasziniert, deshalb möchte ich die Chance nutzen, als Vorstandsmitglied der oew meinen Beitrag zur Integration zu leisten.

Matthäus Kircher

Matthäus Kircher.

Mein Name ist Matthäus Kircher, ich bin in Brixen geboren und aufgewachsen. Zur Zeit absolviere ich mein Philosophiestudium an der Theologischen Fakultät in Innsbruck.

Nach meiner Matura bin ich im März 2005 im Rahmen eines Solidaritätseinsatzes nach Huaraz/Peru gefahren. In neun Monaten konnte ich einen engen Kontakt zu den Menschen dort herstellen. Kulturelle Eigenheiten haben mich schon damals fasziniert, und mit fremden Kulturen, deren Denkweisen und auch Philosophien beschäftige ich mich nach wie vor mit großem Interesse; auch und speziell durch mein Studium. Mit Begeisterung konnte ich vor kurzem einen neuen Schwerpunkt auf die Sozial- und Gesellschaftsphilosophie legen und mein Augenmerk unter anderem auf Themen und Ansätze der interkulturellen Philosophie richten.

Meine Monate in Peru haben aber auch mein Interesse für soziale Themen geweckt. So bin ich als Gründungsmitglied nach wie vor in der Arbeitsgruppe „Sembradores“ tätig, welche nicht nur meinen Kontakt zu den Menschen in Huaraz auch nach sieben Jahren immer noch lebendig hält, sondern mich zudem vor viele aktuelle Herausforderungen der internationalen Solidaritätsarbeit stellt. Die regelmäßige und von Freude geprägte Arbeit mit Menschen mit Behinderung verdanke ich ebenso meinen Erfahrungen in Südamerika.

Die vergangenen Jahre im oew-Vorstand haben mich ebenfalls geprägt. Zunächst galt es für mich einiges an Lehrgeld zu bezahlen, wofür ich sehr dankbar bin. Nun stehe ich mit beiden Beinen, viel Elan und Arbeitswillen im Vorstandsgeschäft, weshalb ich mich freue, mich den kommenden Herausforderungen zu stellen und die Organisation auch in den nächsten Monaten richtungweisend begleiten zu dürfen. Ich bin mir sicher, dass spannende und auch arbeitsreiche Momente, geschmückt mit den Problemen unserer Zeit, bereits auf uns warten. Ich freue mich darauf, diesen gemeinsam mit den KollegInnen im Vorstand sowie den haupt- als auch ehrenamtlichen MitarbeiterInnen in der oew entgegenzugehen.


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