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Inhalt: Global denken - lokal handeln
Durch positive Aktionen an der solidarischen Welt mitbauen
- Ich respektiere das Recht der Fußgänger auf den Zebrastreifen, ich fahre in deren Nähe langsam und halte, sobald jemand überqueren will.
- Ich erfreue mich am frischen Grün des Frühlings und lerne wieder staunen über die Kräfte der Natur.
- Ich lege mein Erspartes in ethischen Geldanlagen wie Ethical Banking, Banca etica oder Oikocredit an und fördere somit innovative und nachhaltige Projekte.
- Ich schenke meinen Mitmenschen ein Lächeln, denn mein Lächeln überwindet Grenzen.
- Die Weihnachtszeit ist die Zeit des Friedens. Daher gehe ich auf eine Person zu, mit der ich im Streit auseinandergegangen bin, und versöhne mich mit ihr.
- Ich bevorzuge an den langen Herbstabenden geselliges Beisammensein mit Gesprächen oder Spielen, anstatt mich vom planlosen Medienkonsum treiben zu lassen.
- Bei meiner Urlaubsgestaltung versuche ich, Flugreisen möglichst zu vermeiden und dadurch zu einer sanften Mobilität beizutragen.
- Ich verzichte auf Thunfisch und trage dadurch zur mediterranen Artenvielfalt bei.
- Ich schließe mich der Initiative zum Schutz des Sonntags an und gestalte den Sonntag so, dass er für mich, meine Familie und meine Mitmenschen eine Tankstelle für die Woche wird.
- Ich werde Mitglied der OEW, nehme an der Vollversammlung teil und unterstütze die Tätigkeit der OEW!
- Ich mache einen Frühlingsspaziergang, um der Hektik zu entkommen und um bewusst meinen Kopf für Neues frei zu bekommen.
- Am Valentinstag frage ich bei meinem Gärtner oder Floristen nach fairen Rosen und überlege mir gleichzeitig, ob ich mich für eine ortsbezogene Blumen-Alternative entscheiden soll.
- Ich gehe bewusst auf meine neuen Nachbarn zu und wünsche ihnen alles Gute zum neuen Jahr.
- Ich verschenke fair gehandelte Geschenkskörbe, die ich in den Weltläden vorfinde oder die ich mir auch individuell zusammenstellen lassen kann.
- Ich überprüfe meinen ökologischen Fußabdruck mithilfe des Fußabdruck-Rechners unter www.mein-fussabdruck.at und versuche, aufgezeigte Schwachstellen zu verbessern.
- Ich wähle einige Energiespartipps aus dem Beitrag "Jetzt sind wir dran!" aus und versuche sie im Alltag umzusetzen.
- Ich überlege mir bei meiner Urlaubsplanung, wie ich am umweltverträglichsten
verreisen kann und schaue mir die Angebote von Alternativ-Reiseanbietern an.
- Ich helfe mit, das Lebenswerk von Luzi durch Wort und Tat weiterzuführen.
- Ich lerne das Wort „Danke“ in verschiedenen Sprachen, die in Südtirol gesprochen werden: albanisch = Faleminderit, arabisch = Shukran, Bengali (Indien, Bangladesh) = Dhanyabad, kroatisch = Hvala, ladinisch = Da grá, dulan, Mandarin = Toa chie, xie xie, rumänisch = Multumesc, slowakisch = Dakujem, tschechisch = Díkuji, ungarisch = Köszönöm, Urdu (Pakistan, teilweise Indien) = Shukriya
- Ich spare Strom und schalte meine Elektro-Geräte nicht auf das stromfressende Standby, sondern ganz aus.
- Ich gebrauche meine Zweitsprache nicht nur für Schimpfwörter.
- Zum Erntedankfest denke ich an die, die nicht in Fülle leben und teile mit ihnen.
- Mein Beitrag zum Schutz der Wälder: Ich achte beim Kauf von Schulsachen auf
umweltfreundliches Schreibmaterial! - Mein Osternest wird mit fairer Schokolade aus den Weltläden gefüllt!
nach einer Idee von Gerd Steger




