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Sicher spenden

Sicher spenden - Ovales Logo mit Nummer 0114.

Zeichnung: drei Frauen verschiedener Kulturen schrecken vor einem ausserirdischen Monster, der ein Buch verschlingt.

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Inhalt: Die aktuellsten Beiträge


Armin Zöggeler mit Sabrina Eberhöfer vor dem grossen OEW-Logo.

Mit dem Rad die Welt „anders“ entdecken

Abenteuer Südamerika - Südamerika mit dem Rad entdecken und dabei Unterstützung leisten

Der junge Südtiroler Armin Zöggeler wird im Jänner einige Monate durch Südamerika fahren und dabei auch das OEW-Projekt „Vida y Esperanza“ in Bolivien unterstützen.

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Ein Bildcollage von grünen und roten Ampel-Männern, die in verschiedene Richtungen gehen.

Themenvorschau: Eigenverantwortung

Mit einem freudigen und einem weinenden Auge sieht die OEW auf das vergangene, erfolgreiche Jahr zurück. Ein jedes Jahr ist geprägt von Höhepunkten und auch Niederlagen. Wir blicken nun in Richtung Zukunft und scheuen uns nicht, neue Wege zu beschreiten. Ein aufregendes, arbeitsreiches und intensives Jahr erwartet uns, geprägt von glücklichen Momenten, verzwickten Situationen, langen Diskussionen, von freudigem Beisammensein, kreativem Brainstorming, intensivem Lernen und einprägsamen Begegnungen. Die Vorfreude auf das neue Jahr ist groß.

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Bild von Salvador Dalì: Uhren schmelzen auf einem Strand.

Themenvorschau: Mut zu Gefühlen

Warum ist es so schwer, Eigenverantwortung in die Tat umzusetzen?

Unsere Gesellschaft ist heute leicht manipulierbar, da wir meistens keine Zeit haben oder überhaupt nicht die Möglichkeit, die Informationen, die tagtäglich auf uns einstürzen, auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Bequemlichkeit verleitet uns dazu, uns von der raschen Art der Informationsvermittlung berieseln zu lassen und dann nicht weiter selbst nachzudenken. Auch an bestimmte Regeln, Tätigkeiten und Tagesabläufe haben wir uns längst gewöhnt, ohne sie zu hinterfragen. Dabei sind Diskussionen und Streitgespräche mit kontroversen Meinungen so wichtig und notwendig für neue Erfahrungen und Lernprozesse.

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Vom Boden aus fotografiert: ein Kreis von Händen gegen den Himmel.

Malen wir den Frieden!

Landesweites Schulprojekt für eine bessere Zukunft der Kinder und der Jugend Afghanistans

Wenn Südtiroler Schülerinnen und Schüler „den Frieden“ malen, tragen sie dazu bei, dass Gleichaltrige in Afghanistan eine bessere Schulausbildung und damit bessere Zukunftsaussichten haben.

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Ein Bergsteiger schaut begnügt nach oben und hält sich dabei am Drahtseil.

Die Angst ist die Möglichkeit der Freiheit

Grenzen überwinden und den persönlichen Radius vergrößern

Die Werke des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard und die Liedtexte des italienische Musikers Jovanotti zeichnen sich durch eine positive und hoffnungsvolle Aussagekraft aus. Ihre Botschaft: Die Angst ist die Möglichkeit der Freiheit. Diese Angst, die in jedem von uns steckt, will überwunden werden.

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Peruanische Einwohner laufen über eine Wiese mit Stecken in der Hand.

Sorge um das Lebenselixier Wasser

Ein Hilferuf aus der Andenstadt Cajamarca, Peru

Ende November 2011 besetzten die Bewohner der peruanischen Stadt Cajamarca Straßen und Plätze, um gegen das Projekt der neuen Goldmine Conga zu protestieren. Diese Goldmine wird laut Plänen noch größer werden als die bereits existierende, zweitgrößte Goldmine der Welt, ebenfalls in der Region Cajamarca.

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Logo: graue Schrift auf weissem Hintergrund - Gemeinwohl  Ökonomie - ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft

Systemalternative „Gemeinwohl-Ökonomie“

Menschliche Stärken ersetzen Gier, Verantwortungs- und Rücksichtslosigkeit

Die Sehnsucht nach einer Systemalternative zur kapitalistischen Marktwirtschaft wird immer größer. Ein wachsender Kreis von UnternehmerInnen hat deshalb gemeinsam die „Gemeinwohl-Ökonomie“ entwickelt. Diese baut auf menschliche Stärken und mehrheitsfähige Werte – und misst diese in der „Gemeinwohl-Bilanz“. Im Juni 2011 unterstützten bereits 300 Unternehmen aus 5 Staaten die Initiative, 80 erstellen freiwillig die Bilanz.

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Dicke Schrift, oben *white* unten *black*

Du schwarz. Ich weiß - Rein individuell betrachtet ...

Stellen Sie sich vor, Sie wären schwarz, so richtig schwarz, von oben bis unten. Tiefschwarz.

Und ich meine damit nicht Ihren Pullover, Ihre Jeans oder Ihre Schuhe. Nein, ich meine das, was darunter ist. Also: Stellen Sie sich vor, Sie wären schwarzfarben oder eben sehr, sehr dunkelhäutig. Sie da, in der ersten Reihe, stellen Sie sich das mal vor. Meinetwegen mag der eine oder die andere auch schokoladenfarben sein oder ein bisschen mokka, vielleicht nehmen wir auch was Cappuccinomäßiges mit dazu, jedenfalls sollte die ganze erste Reihe geschlossen sehr nach Süden und nach einem exotischen Ländern anmutenden Braun aussehen. Sonntag

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Gewalt ist nie die Lösung

Begegnung mit der Jugendbuchautorin Elisabeth Zöller

Anfang November 2011 kam die Autorin Elisabeth Zöller auf Einladung der OEW in die Technische Fachoberschule für Grafik und Kommunikation in Brixen. Eine Stunde lang erklärte sie den SchülerInnen, worum es in ihren Büchern geht und wie sie zum Schreiben gekommen ist.

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